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Wir haben uns für euch mal drangesetzt und noch weitere Songs aus den ROCKPALAST-Konzerten als Video ausgekoppelt. Vielleicht macht das ja den ein oder anderen neugierig, was alles noch so bei ROCKPALAST gelaufen ist. Wie immer in bestmöglicher und überarbeiteter Bild- und Tonqualität.

Post-Punk at its finest – PIL’s “This is not a Love Song” erschien 1983 erstmals als Single und war zugleich ihr größter kommerzieller Erfolg (Platz 5 in England, Platz 3 in Irland, in Deutschland Platz 10).

Lou Reeds „Waiting For My Man“ ist wohl Velvet Undergrounds bekanntester und abgenudelster Song, aber John Cale gewinnt ihm in der „minimal version“ nochmal neuen Reiz ab.

Als der Rockpalast aus der Grugahalle im Oktober 1982 im Fernsehen ausgestrahlt wurde, fühlte man sich als Zuschauer als wäre man tatsächlich live dabei – so bunt, schrill und energiegeladen war der Auftritt von Kid Creole & The Coconuts mit ihrem Hit „Stool Pigeon“.

Der Song „Easy“ stammt im Original aus dem Jahr 1976 und wurde von dem Schauspieler Keith Carradine geschrieben (!) und in dem Altman-Film „Nashville“ gesungen, bekannt sind Cover von Faith No More  oder Boz Scaggs. Nun gesellt sich die  Reggae-Version von Jimmy Lindsay & Rasuji dazu.

Eigentlich ist der Londoner Andrew Roachford eher mit seinen Uptempo-Songs bekannt geworden, aber die wunderschöne Ballade “Crazy Love” offenbart einmal mehr, dass er einfach ein super-Sänger ist.

Kenner hören in Ian Hunters „Bastard“ auch Referenzen an seine musikalische Vergangenheit (u.a. Yardbirds, Bad Company).

Graham Parkers eindringlicher Footstomper “Don’t Ask Me Questions”, erstmals auf dem Album „Parkerilla“ erschienen, gehörte Ende der 70er Jahren zum Standardrepertoire in Großstadtdiskotheken.

Und last but not least: a funky lovesong – der richtig gute Laune macht Mother’s Finest “Baby Love”.

 

 

 

 

 

 

 

 

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