Ende August wird die deutsche Krautrocklegende ABACUS ihr neues Studioalbum “Highland Warrior” veröffentlichen. Der Name Abacus basiert auf das griechisch/römischen Brettspiel Abakus, die Band wurde 1971 in Hamm gegründete und schaffte ihren Durchbruch auf dem Germersheim-Rockfestival (2nd. British Rockmeeting), wo sie vor über 100 000 Musikfans genauso gefeiert wurden wie die ebenfalls auftretenden Pink Floyd, Wishbone Ash oder Status Quo. In den 1970-ern (mehr …)
Credit: Patrick Hinely, Work/Play®
Der Legende nach sollen sich die vier Musiker von Oregon 1969 auf dem legendären Woodstock-Festival getroffen haben. Verbrieft jedoch ist, das dort zumindest Gitarrist/Pianist Ralph Towner und Bassist Glen Moore mit dem US-Singer/Songwriter Tim Hardin auf der Bühne standen. Aber es mussten noch drei weitere Jahre ins Land ziehen, bis Oregon musikalisch dann auch wirklich aus den Startlöchern kam. Colin (mehr …)
Die Band Karthago feierte in den 70ern große Erfolge und “zählte zur Elite der deutschen Rock-Szene” (Hamburger Abendblatt). Aussländische Magazine wie “Sounds UK” oder der “New Musical Express” bezeichneten Karthago als “The best German rockband of the 70’s” (NME).
1978 löste sich Karthago auf. 2003 feierte Karthago mit den drei Original-Mitgliedern Joey Abrecht, Ingo Bischof und Tommy Goldschmidt ein Comeback. Zusätzlich waren noch (mehr …)
1976 als Deep Purple Coverband gestartet, entdeckten die vier nordirischen Schulfreunde, Sänger und Gitarrist Jake Burns, Gitarrist Henry Cluney, Bassist Gordon Blair und Schlagzeuger Brian Faloon, 1977 den Punk für sich. Nach Blairs Ausstieg aus der Band wurde er durch Ali McMordie ersetzt, der Name “Highway Star” schien nicht mehr passend für eine rotzige Punkband und so nannte man sich fortan Stiff Little (mehr …)
Mit den Groundhogs hat Tony McPhee ab den 1960-ern britische Bluesrock-Geschichte geschrieben. Neben Neil Young zählt er zu den Urvätern des Grunge. Alben wie “Thank Christ For The Bomb”, “Hogwash” oder “Split” gehören auch noch heute in jede gepflegte Plattensammlung. Der britische Krautrockexperte und ehemalige Frontmann von The Teardrop Explodes sagte einst: „Die Art und Weise, in der Tony McPhee und die Groundhogs (mehr …)
Auch der Rockpalast wird in Zeiten der Pandemie kreativ. Unter dem Slogan Offstage werden Konzerte coronakonform an ungewöhnlichen Locations aufgenommen.
Auch die Krautrocker um den Gitarrenlehrer der Nation Peter Bursch haben die Ehre an dieser Reihe an Shows teilzunehmen. Aufgezeichnet wurde das Konzert in der Zeche Heinrich-Robert in Hamm.
Ausgestahlt wird das ganze am 29.05.2021 um 18 Uhr auf den Social Media Kanälen des Rockpalasts.
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Der rbb sprach mit dem Berliner Liedermacher und Literaten Manfred Maurenbrecher über die Veröffentlichung seiner aktuellen CD/DVD “Live At Rockpalast” 1985 und seinem neuen Buch “Der Rest ist Mut”.
Es entstand ein kleines, feines Portrait des sympathischen Musikers.
Zum Bericht
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1967 spielte John Hartford mit den Byrds das Album “Sweetheart Of The Rodeo” ein. John Hartfords Einfluss als Gitarrist und Banjo-Spieler auf dieser Produktion gilt als enorm. Das Album gilt als ein Meilenstein der Rockgeschichte, es war die Geburtsstunde eines neuen Genres, dem Country-Rock oder heutzutage auch Americana genannt. Ohne dieses Album wären zukünftige Erfolge von Bands wie den Flying Burrito Brothers, Poco, (mehr …)
Sieben Jahre nach ihrer Gründung traten MAN aus Großbritannien am 17. April 1975 mit einem knapp einstündigen Set im Rockpalast auf. Im Studio L in Köln spielten MAN, damals bestehend aus Micky Jones (Gesang, Gitarre), Deke Leonard (Gitarre, Gesang, Keyboard, undharmonika), Martin Ace (Bass, Gesang) und Terry Williams (Schlagzeug, Gesang), sechs Songs.
1968 gegründet, spielten MAN zunächst eine Mischung aus klassischem Gitarrenrock, Blues und (mehr …)
Die Band um den singenden Bassisten Martin Ace zählte 1966 mit Pink Floyd zu den Mit-Begründern des Progressive Rock. Zwar hatten MAN durchaus kommerziellen Erfolg – neigten aber eher zu einer experimentellen, pulsierenden Rockauffassung. Die Band aus Wales hat in ihren psychedelischen Progressive Rock stets Elemente des amerikanischen West-Coast Sounds verwendet und lässt in ihren Songs oft auch ihre Blueswurzeln zum Vorschein kommen.
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