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“ELOY ist zurück,” freut sich Audio. Die Rede ist von der im August veröffentlichten CD “The Vision, the Sword and the Pyre”. “Das neue Album ist zugleich das Opus magnum der deutschen Artrock-Legende”, stellt Rocks fest. Eloy, das Flaggschiff des deutschen Progressive Rock ist zurück und zwar mit Getöse.

Mastermind Frank Bornemann hat nach längerer Pause, in der er überwiegend als Produzent gearbeitet hat, als Spätwerk “seine erste Rockoper” abgeliefert, die, wie Good Times schreibt, “sich durchaus mit Pink Floyds The Wall oder The Whos Tommy messen kann.” In 13 Songs blättert er mit historischer Präzision die Lebensgeschichte der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc auf und jeder, der sie gehört hat, äußert sich entweder begeistert oder aber – wenn Prog-Opern oder Eloy nicht unbedingt auf seiner persönlichen Linie liegen – zumindest mit Hochachtung.

Rock It nennt das Werk “auf jeden Fall eine Herausforderung. Doch Bornemann und seine Mitstreiter präsentieren keinen Schnellschuss. Bei aller Komplexität ist die Musik kompakt und zugänglich. Pathetisch, ja, bombastisch. Aber nie langatmig oder ausschweifend. Am Ende ist man tatsächlich gespannt, wie die Geschichte weitergeht.”

Auch Metalmagazine wie Break Out attestieren dem Konzeptalbum, dass “das Spannungslevel der gesamten Scheibe über gigantisch hoch ist.”

MIG hat nun das besondere Vergnügen, das Album, das Classic Rock und auch Audio in der CD-Version bereits als “audiophilen Hochgenuss” bezeichnen, als 180g-Vinyl-Scheiben zu veröffentlichen, als Doppelalbum mit Gatefold-Cover. Nicht auszudenken, welche Dimensionen sich in dem “aufwändigen Historienschinken” noch auftun dürften, wenn man selbstgebaute Boxen und Röhrenverstärker sein eigen nennen kann.

Die Vinyl-Edition wird am 1. Dezember 2017 veröffentlicht.

Foto: Kate Cymmer

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