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Video der Woche

HAPPY BIRTHDAY ROCKPALAST! In der Nacht vom 23. auf den 24. Juli 1977 fand in der Essener Grugahalle die allererste der berühmten europaweit ausgestrahlten Rockpalast-Nächte statt. Vierzig Jahre – und was für eine verrückte und tolle Zeit! Wir gratulieren mit einem Ständchen von EPITAPH, die als eine der wenigen Bands drei Mal beim Rockpalast dabei sein durfte. Bei MIG gibt es diesen Monat ebenfalls neue Rockpalast-Konzerte auf DVD/CD. Zur Vorschau

TOP News

WUCAN – Reap The Storm – Ab 29.09.2017 im Handel

“Schweiß, Blut und Tränen und endlich ist unser Doppelalbum fertig.” – Wucan, Juli 2017

Am 29.09.2017 erscheint mit “Reap The Storm” endlich der Nachfolger des gefeierten WUCAN Debütalbums “Sow The Wind”. Mit dem im Herbst 2015 veröffentlichten Debüt überschritt Wucan mit Leichtigkeit die magische Schwelle vom Geheimtipp zum gefeierten Newcomer: „Sow The Wind“ ist ein energetisches Heavy-Rock-Statement, das sich trotz aller Direktheit nicht zu schade für musiklaische Extravaganzen ist. Dann ging es auf Tour. Mit jedem der rund 120 Auftritte im In- und Ausland, die die Band danach absolvierte, wuchs die Schar ihrer Fans kontinuierlich.
Die Naturgewalt, die Wucan auf die Bühne bringt, soll auch ihren Niederschlag auf ihrem zweiten Album finden, wofür sich die Band erneut in den Berliner Big Snuff Studios verschanzte.
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GEFF HARRISON – Collectors Premium erscheint am 21. Juli 2017

Bei der Band Twenty Sixty Six & Then hatte GEFF HARRISON Anfang der 1970er in Mannheim seine musikalische Heimat gefunden. Nächste Station war 1973 das Mannheimer Konkurrenzunternehmen Kin Ping Meh, das GEFF 1976 verließ, um seine Solokarriere zu starten. Bei Teldec erschien als erstes die LP „Salford“, eine Hommage an seine Heimatstadt im Nordwesten Englands. Geffs Version des Dave-Davies-Klassikers „Death Of A Clown“ wurde als Single ausgekoppelt, lief erfolgreich im Radio und belegte dort Top 10 Positionen.
Mit dem Album „GEFF HARRISON & THE LONDON SYMPHONIC ROCK ORCHESTRA“ erfüllte sich Geff Harrison den Traum von der Arbeit mit einem großen Orchester. Ralph Siegel und sein Label Jupiter Records sicherten die Finanzierung des Projektes. Produzent war Trevor Jones, der zuvor schon mit den Moody Blues gearbeitet hatte.
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BRÖSELMASCHINE stellte live ihr neues Album vor

Peter Bursch und seine BRÖSELMASCHINE stellten am 22.06. in Dortmund und am 23.06. in Köln live ihr neues Album “Indian Camel” vor. Der von den Kritikern hochgelobte Longplayer (z.B. Eclipsed: “Die Stücke von “Indian Camel” erinnern an die besten Zeiten der 70-er, ohne altbacken zu klingen. Top!”) wurde von den großartig aufspielenden Musikern auch live adäquat und in bemerkenswerter Qualität umgesetzt. BRÖSELMASCHINE versprühten bei den Konzerten im Juni unendlich viel Energie, hängten sich voller Spielfreude in jedes Stück und boten den Fans jeweils einen rundum gelungenen und abwechslungsreichen Abend.
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Nominierung für Champion Jack Dupree – Live At Rockpalast: Cologne 1980

Anfang Mai hat das amerikanische Internetmagazin “Blues Blast Magazine” den Rockpalast von Champion Jack Dupree als einen der besten Tonträger im Bereich “Historical Or Vintage Recording” des Jahres nominiert. Nun müssen die Blues-Fans abstimmen: Das Voting endet am 15. August 2017. Jeder kann mitmachen. Also nichts wie ran und abstimmen für den Champ oder weiteren Favoriten von euch: Blues- und MIG-Fans – wir zählen auf euch!

Nun müssen die Blues-Fans abstimmen: Das Voting endet am 15. August 2017. Jeder kann mitmachen. Also nichts wie ran und abstimmen für den Champ oder weiteren Favoriten von euch: Blues- und MIG-Fans – wir zählen auf euch!

Alle weiteren Details über die Abstimmung

Die ersten Veröffentlichungen auf MIGs neuem Jazzlabel Moosicus stehen fest

 Die Reihe historischer Aufnahmen aus den Archiven des Norddeutschen Rundfunks, die bei Moosicus unter dem Titel „NDR 60 Years Jazz Edition“ lief, wird MIG unter dem Titel „NDR Jazz Edition“ weiterführen.
Zunächst geht in dieser Reihe im August „Albert Mangelsdorff – The Jazz Sextet“ an den Start. Die Aufnahme stammt vom 12. April 1957, ist also ein ganz früher Mangelsdorff. Der damalige Jazz-Redakteur Hans Gertberg hatte ein Ensemble nach Hamburg eingeladen, das sich auf Tournee in Europa befand. „The Jazz Sextet“ nannte sich das illustre Ensemble. Neben Albert Mangelsdorff an der Posaune brillieren die beiden Cool- und Westcoast-Meister, die sich im Orchester von Stan Kenton kennengelernt hatten, Bob Cooper (Klarinette – Saxophon – Oboe) und Bud Shank (Tenorsaxophon und Flöte), der Gitarrist Attila Zoller, der Drummer Karl Sanner sowie ein 22-jähriger Gary Peacock am Bass. Für Jerome Kerns “Yesterdays” gesellt sich gar noch der Klarinettist Tony Scott zu ihnen.
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Neu bei MIG unter Vertrag: MATTHEWS SOUTHERN COMFORT

 Der britische Folkrocker Iain Matthews (früher auch Ian Matthews), u.a. Mitbegründer der Folkrock-Legende Fairport Convention, hat seine Band MATTHEWS SOUTHERN COMFORT reformiert und befindet sich mit seinen neuen Mitstreitern gerade im Studio, um das erst fünfte offizielle Album der Band einzuspielen.
Seit der Veröffentlichung des Erfolgsalbums “Later That Same Year” bei MCA Records galt MATTHEWS SOUTHERN COMFORT als britische Antwort auf Crosby Stills Nash & Young. Die Band untermauerte diesen Anspruch im Oktober 1970, als sie mit ihrer Coverversion von Joni Mitchells “Woodstock” Platz 1 der britischen Single-Charts belegten und dies gleich über mehrere Wochen lang. Trotz des großen Erfolges verließ Iain Matthews noch am Ende desselben Jahres die Band, um sich ganz auf seine Solo-Pläne zu konzentrieren. 2017 will Iain nun die Erfolgsgeschichte von MSC nach all den Jahren um ein neues Kapitel erweitern.
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SQUINTALOO – Neues Album “Über Bord!” kommt am 30.06.2017

„Über Bord“ heißt das neue Werk und in der Tat sollte man sämtliche Vorbehalte sausen lassen, um vollends in das merkwürdige und vergnügte Universum von Squintaloo einzutauchen. Dann nämlich nehmen die seltsamen Figuren wie der Nigeraurak, Käpt’n Peg Leg Copperjaws oder Fakir Don Peppone vor dem geistigen Auge ihre bizarre Form an.

In neun reinen Instrumentalstücken tut sich ein origineller akustischer Bilderbogen auf, der bei aller Härte stets homogen und gut hörbar bleibt. Ecken, Kanten und Brüche sind wunderbar eingebettet in das Gesamtbild und auch bei mehrfachem Hören zwinkert uns hier und dort immer wieder eine kleine Überraschung zu. Keine Frage: Der Squintaloo versteht sein Handwerk, es gibt keinen Anlass zu meckern oder gar zornig zu werden…

Also: Alle Vorbehalte über Bord und Phantasie an! Doch im Hintergrund steht immer die große Frage: Wer oder was ist OMA?  Mehr

 

 

 

Neuerscheinungen

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Zaine Griff

Collectors Premium: Ashes & Diamonds - Figvres
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Geff Harrison

Collectors Premium - 'Together' & 'Geff Harrison &The London Symphonic-Rock Orchestra'
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MAGMA

Zühn Wöhl Ünsai – Live 1974