Vor gut gefülltem Haus stellten die beiden Initiatoren und Komponisten Sven Bergmann und Oliver Bartkowski mit einer Vielzahl von Gästen ihre frisch veröffentlichte Debüt-CD/ LP „Welcome To Wonderworld“ vor. Besonders neugierig waren alle natürlich darauf, wie sich die Darbietung live gestalten würde, da das Stück, das auf einem Planeten namens Wonderworld spielt, wie eine Rock-Oper aufgebaut ist. Zwar bot die Bühne nicht viel Platz für Kulissen, aber das machten die Musiker und die Gesangssolisten mit Engagement und ihrer Darbietung wieder wett. Den überwiegenden Anteil der Songs bestritt Meikel Böhler, der im Video vom “Sinister Minister” singt. Der Sänger der Band Desert Company zeigte auch, dass er sich unterschiedlichen Musikstilen anpassen kann. Ebenfalls herausragend war Pamela Falcon, die mit ihrem Auftritt das Publikum zum Jubeln brachte. Die Band – Jörg Wegner, Sven Bergmann, Frank Dielewski und Markus Freiwald – glänzte mit kleinen Soloeinlagen.

Wer diesen Termin verpasst hat, sollte sich auf jeden Fall schon mal den September vormerken.

Für das Album ist nämlich eine Hörbuchproduktion für das Bochumer Planetarium in Arbeit. Die Story des jeweiligen Songs wird von einem professionellen Off-Sprecher gesprochen, dann folgt der jeweilige Song mit einer aufwendigen Animation, so dass die Zuschauer unter der größten Kuppel Deutschlands das Sci-Fi-Märchen hautnah verfolgen können.

Das CGI-Wunderkind Louis Reusch wird die Story visuell zum Leben erwecken und für sämtliche Songs höchst aufwendige Animationen produzieren. Der 18-Jährige entwickelte bereits einen offiziellen Film für die NASA! Mit seinem Film und der Musik geht das Publikum dann auf eine packende Reise in eine ferne Galaxie. 62 (!!!) Stereo-Surround-Digital-Lautsprecher und Full HD werden dann bei Besuchern auf den 250 Plätzen des Planetariums für den entsprechenden Kick sorgen. Die Premiere wird am Samstag den 01. September 2018 stattfinden. Titel der Show: “Welcome To Wonderworld – Reise in eine ferne Galaxie” mit der Musik von Heaven’s Sapphire.

Geplant sind zunächst zehn Vorstellungen, danach soll die Show auch anderen Planetarien angeboten werden.

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