UFO

Hardrock Legends Vol.1


  • CD
  • Date : 16.04.2010
  • Package : CD Digipack
  • Running Time CD : 1:10:36
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  • DVD
  • Date : 16.04.2010
  • Package : DVD Digipack
  • Running Time : 1:11:45
  • Video Format : DVD 5
  • Audio Format : Dolby Digital
  • Regionalcode: 0
  • FSK: 0
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UFO – Hardrock Legends Vol.1

Seit 1969 ist UFO eine der führenden Hardrockbands mit einer außergewöhnlichen Historie.
Begonnen haben UFO als eine vom Boogie beeinflusste Formation. Gegründet von Phil Mogg (Gesang), Mick Bolton (Gitarre), Pete Way (Bass) und Andy Parker (Schlagzeug), wandten sie sich bald psychedelischen Klängen zu, wie auf dem zweiten Album „Flying“ zu hören ist. Ein weiterer gravierender stilistischer Wandel folgte 1973, als Michael Schenker zur Band kam und UFO ihren typischen Hardrock-Stil definierten.
Nachdem Schenker 1979 ausstieg, wurde er von Paul Chapman ersetzt (der mit UFO kurzzeitig schon 1974 spielte). Mit ihm veröffentlichten UFO 1980 das Album „No Place To Run“, das von dem berühmten Beatles-Produzenten George Martin produziert wurde. Mit diesem Album wurde ein weiteres Kapitel in der Bandhistorie aufgeschlagen: Chapman vermied es, den Stil von Schenker zu kopieren, dafür wurde die Musik rauer und erdiger.
Mit diesem Line-Up (Pete Way, Phil Mogg, Andy Parker, Paul Chapman und Neil Carter an der Gitarre und den Keyboards) zelebrierten UFO am 29. November 1980 in der Dortmunder Westfalenhalle ihr legendäres Rockpalast-Konzert. Von den ersten Tönen des Openers „Chains, Chains“ (zur damaligen Zeit noch unveröffentlicht und ein Vorgeschmack auf das kommende Album „The Wild, The Willing And The Innocent“ erlebt man eine gereifte, erfahrene Band, die eine sehr kompakte, homogene und gradlinige Performance abliefert. Die Spacerock-Ära der ersten Alben wurde hinter sich gelassen, dafür präsentierten UFO die Highlights ihrer damaligen aktuellen Alben „Lights Out“ („Too Hot To Handle“), „Obsession“ („Only You Can Rock Me“, „Cherry“), die besten Songs von „No Place To Run“ („Lettin‘ Go“, „No Place To Run“ und die beeindruckende Version von Elvis Presleys „Mystery Train“) sowie die atemberaubende Zugabe „Rock Bottom“ und „Doctor Doctor“, die zum dem damaligen Zeitpunkt die größten Hits von UFO waren.

Nicht nur für Fans bleibt dieses Konzert bis zum heutigen Tag ein unverzichtbares Dokument für die Power und Perfektion einer der größten Hardrockbands, die je existierte.

Player

Tracklisting:

01  Lettin' Go                                     (3:45)
02  Long Gone                                  (4:35)
03  Cherry                                         (3:50)
04  Only You Can Rock Me              (4:15)
05  No Place To Run                        (4:40)
06  Making Moves                            (5:25)
07  Love To Love                              (8:25)
08  Mystery Train                              (6:20)
09  Too Hot To Handle                     (4:50)
10  Lights Out                                   (8:30)
11  Rock Bottom                               (8:10)
12  Doctor, Doctor                            (6:00)

Photos

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Photos by Manfred Becker