• CD
  • Date : 25.09.2015
  • Package : CD Digipack
  • Running Time CD : 42:35
  • CD@Shop
  • Vinyl
  • Date : 11.09.2015
  • Running Time : 42:35
  • Details : limited, gatefold vinyl
  • Vinyl@Shop
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WUCAN  „SOW THE WIND“ Vinyl  IN KOMPLETT NEUER EDITION

Das Dresdner Quartett hat bereits mit seinem Debütalbum „Sow The Wind“ stürmische Reviews und mit seinen zahlreichen, furiosen Live-Auftritten viele begeisterte Fans erobert. Auch international hat die Band bereits Aufmerksamkeit auf sich gezogen (Into The Void Festival NL, Desertfest Antwerpen BE, Muskelrock SE). In diversen Leser- und Redaktionspolls für das Jahr 2015 sind WUCAN „Newcomer“ oder „Überraschung“ des Jahres (u.a. eclipsed, Deaf Forever), auch das Album selbst schneidet hierbei super ab. Bei facebook haben sie inzwischen 5.000 Likes erreicht. Im März waren Francis und ihre Mitstreiter beim Crossroads Festival des WDR Rockpalast zu Gast. Die Kritiker schwelgen förmlich; da sind Zitate zu lesen wie „Musik, die einen zur Ekstase bringt“ und „Francis Querflöte“ klänge „manchmal wie Gitarrenriffs“. Man sollte sich also nicht von dem Hippie-Outfit täuschen lassen – WUCAN rocken auch hard & heavy & bluesig und sind inzwischen ein berüchtigter Live-Act, dessen Publikum stetig wächst.

Was ein echter „Dopetrotter“ ist, der will (ganz retro) vor allem das Vinyl haben – und so war die erste limitierte 1000er Auflage in kurzer Zeit vergriffen.

MIG Music GmbH veröffentlicht nun am 24. Juni 2016 nicht nur eine Zweitauflage, sondern eine neue Edition mit alternativem Artwork und inklusive der 7″-Single “Fatherstorm” (“Fatherstorm revisited” mit neuer Gesangsspur und “Dopetrotter 2016″, einer komplett neuen Einspielung des EP-Tracks und Live Klassikers) und kostenlosem Download.
Außerdem freuen wir uns den neuen, festen WUCAN Drummer Phil Knöfel vorzustellen! Die Band ist bereits seit Anfang des Jahres mit ihrem neuen Mitstreiter auf Tour und Phil hat sich sehr schnell seinen Platz in der Band erobert. An dieser Stelle geht nochmal ein fettes Dankeschön an den Langzeit-Aushilfsdrummer Leo Vaessen.

Vinyl + 7inch Single “Father Storm”

Wucan_SowTheWind_LP2016_Sticker_RGB300dpiA Side:
Father Storm – 03:57
Owl Eyes – 05:50
Looking In The Past – 05:43
Face In The Kraut – 04:16

B Side:
King Korea – 07:04
Wandersmann – 15:45

 

 

 

Tracklisting 7” Single:

Side A:
Father Storm (revisited)               03:58
Side B:
Dopetrotter 2016                          05:50

Total 7” Single:           09:48

Wucan – Sow The Wind

Wie aus dem Nichts begann 2014 der steile Aufstieg der Dresdner Heavy Retro Rock Band WUCAN. Trotz ihrer noch kurzen Geschichte kann die junge Band bereits auf beachtliche Erfolge zurückblicken. Alles begann mit der zunächst nur auf Vinyl im November 2014 erschienenen EP “Vikarma” über das Metal Underground Label Metalizer Records. Diese erste Veröffentlichung in 500er Auflage erhielt glänzende Reviews und war binnen kurzer Zeit ausverkauft. Bei zahlreichen Konzerten erspielte sich die Band in der Zwischenzeit durch ihre außergewöhnliche, energetische Live-Präsenz schnell ein festes Stammpublikum. High-Lights waren das prestigeträchtige Hammer Of Doom Festival und eine Tour als Support von Siena Root.

Diese Qualitäten erkannte Heavy Metal Veteran Karl Walterbach und stellte sich der Band als Manager zur Seite. Danach war ein Plattenvertrag mit Manfred Schütz‘ MIG Music unter dem Sublabel Hänsel & Gretel eine geradezu logische Folge. Der Live-Erfolg wird sich mit der Unterstützung der Berliner Booking Agentur Magnificent Musik fortsetzten.

Mit all diesen Vorschusslorbeeren ging es ins Studio um das Debut Album „Sow The Wind” aufzunehmen. Dafür suchte die Band sich das in der Retro Szene hoch gehandelte Big Snuff Studio in Berlin aus. Unter der Regie von Richard Behrens,

auch bekannt als Produzent diverser Retro Bands, Livemischer von Kadavar und Bassist der Berliner Band Heat, entstand so ein beeindruckender erster Longplayer.

Der auffallend authentische Sound auf “Sow The Wind“ wurde mit größtenteils analoger Technik erzielt und passt perfekt zum late 60s und 70s Feeling. Außerdem arbeitete die Band bei den Studio-Aufnahmen zum ersten Mal mit Instrumenten wie einem Moog Synthesizer und einem Moog Etherwave Theremin. Behrens hat es geschafft, die Essenz und Dynamik einer WUCAN-Liveshow auf Tape zu bannen, die eben dieses Hippie-Lebensgefühl mit modernem Heavy Rock Sound transportiert. Den letzten Schliff bekam die Produktion im Mastering von Andreas Lupo Lubich von Calyx Mastering.

Das Ergebnis sind sechs extrem variantenreiche Tracks, die in Sound und Komposition tatsächlich aus den Siebzigern stammen könnten. WUCAN spielen jedoch keine Stilkopien, sondern entwickeln auf erfrischende Weise eine Eigenständigkeit irgendwo zwischen Damals und Heute. Die Band schafft es trotz der nicht zu überhörenden Einflüsse von Bands wie Jethro Tull, Renft, Lucifer’s Friend, Birth Control und Krautrock im Allgemeinen, immer ihren eigenen Stil zu wahren.

WUCAN präsentieren abwechslungsreiche Hymnen, die von jamigen Passagen bis hin zu metallischen Gitarren-Riffs mit Querflöte gedoppelt die komplette Palette von 70s Folk Rock bis hin zu klassischem Hard Rock nutzen. Ein Highlight ist “Wandersmann”, der überlange und bisher einzige Song in deutscher Sprache. Hier findet man alle bereits genannten Einflüsse inklusive psychedelischer Farbtupfer in fast 16 Minuten vereinigt. Auch der druckvolle Opener “Father Storm”, das harte, riffige “Owl Eyes” und das melodische “King Korea” können mit einem großen Blumenstrauß aus 70s Flash-Backs punkten. Der Fixpunkt ist immer wieder die charakteristische, energisch bis emotionale Stimme von Francis Tobolsky. Die charismatische Sängerin fängt und fesselt ihre Zuhörerschaft geschickt mit Stimme und eingängigen Querflöten-Melodien.

Abgerundet wird dieses gelungene Erstlingswerk mit der augenfälligen Verpackung. Das Artwork zu “Sow The Wind“ wurde von einer Grafik des Künstlers Rufus Segar inspiriert, der vor allem durch seine Arbeit für anarchistische Zeitschriften in den siebziger Jahren bekannt ist. Aufgeteilt in einen sehenden und einen schreienden Kopf in stilistischer Darstellung fangen Cover und Backcover perfekt die Grundstimmung des Albums ein. Der Sturm, der mit „Sow The Wind“ gesät wird, faucht dem Betrachter bildlich schon vor dem Abspielen des Albums entgegen.

Pressestimmen:

Sow the Wind” ist der erhoffte Hammer geworden. Ein Götteralbum, genial und auch mutig. Pflichtkauf! ” Deaf Forever

“Ein bunt schillerndes Oldschool Musikvergnügen.” Eclipsed

“Retrospektiv, schöpferisch mit einem ausgewogenen Kontingent an schweren Gitarren, Groove und Progressivität und einer betörenden Frische.” Metal Hammer

“Die Kompositionen sind selbstbewusst, haben Drive und Kraft und sind zwischen Ambition und Ironie smart austariert.” Schall

“Francis Tobolsky ist pure musikalische Leidenschaft. Eine Multi-Instrumentalistin und eine mehr als talentierte Songschreiberin.” Deaf Forever

Player

Tracklists

CD

Father Storm - 03:57
Owl Eyes - 05:50
Looking In The Past - 05:43
Face In The Kraut - 04:16
King Korea - 07:04
Wandersmann - 15:45

Vinyl

A Side:
Father Storm - 03:57
Owl Eyes - 05:50
Looking In The Past - 05:43
Face In The Kraut - 04:16

B Side:
King Korea - 07:04
Wandersmann - 15:45

 

Video

Fotos

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