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Im Rahmen unserer Aufarbeitung des großen Klaus-Schulze-Katalogs kommen im Herbst sechs neue Klassiker des Pioniers der Elektronischen Musik heraus. Am 26. August erscheinen zunächst einmal “X” und “Dune”.

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“X.” ist Klaus Schulzes 10. Album und wurde im Jahr 1978 zum ersten Mal veröffentlicht. Seit Ende der 60er Jahre hatte sich eingebürgert, die Stücke einer Langspielplatte einem Thema unterzuordnen. Das Ganze nannte sich “Konzeptalbum”, und “X.” gehört auch in diese Kategorie. Jeder Song ist eine musikalische Biographie von Klaus intellektuellen Vorbildern. Außerdem befindet sich auf diesem Doppelalbum als Bonustrack eine Live-Version des Titels “Ludwig II. von Bayern”  mit dem Namen “Object D’Louis”.

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„Dune“ ist eines der wichtigsten Schulze-Alben. Mit diesem Album machte er einen großen Schritt nach vorn, ins Land der unbegrenzten Klangschönheiten. Die CD kommt im stilvollen Digipack mit 20-Seiten-Booklet. Als Bonustrack gibt es den Titel “Le Mans”, der im Herbst 1979 bei einem Konzert in der Nähe von Le Mans aufgezeichnet wurde.

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Einen Monat später, am 30. September, folgen dann die nächsten beiden Silberscheiben.

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“Dig it” ist das erste Album von Klaus Schulze, dass komplett digital entstanden ist und seinerzeit erstmals auf Brain erschien. Als Bonus liegt eine DVD mit dem Eröffnungskonzert der “ars electronica”,  dem Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft in Linz, Austria bei. Am 08. September 1980 präsentierte Klaus Schulze im Brucknerhaus zusammen mit Stahlarbeitern und ihren Maschinen die Linzer Stahlsinfonie “Symphony In Steel”.

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Als letztes Release der nächsten Phase haben wir das Album “Inter*Face”.  Es ist wohl das zugänglichste und poppigste von Klaus Schulzes Alben: Gut gelaunt und locker gehen die ungewöhnlich kurzen Songs ins Ohr. Recht ungewohnt im Vergleich mit anderen seiner Platten.

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Am 28. Oktober geht es weiter mit:

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“Body Love” ist der Soundtrack zum gleichnamigen Erotikfilm. Währrend der Dreharbeiten lief Moondawn, im Schneideraum stellte der Regiesseur Lasse Braun dann fest das sich die Darsteller im Rythmus der Musik bewegten, also wurde Klaus Schulze beauftragt einen Soundtrack zu komponieren welcher den Rythmus von Moondawn haben sollte.

 

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